Asbest-Fund in Braunschweiger Stadthalle stoppt kurzzeitig Sanierungsarbeiten
Mia SchmitzAsbest-Fund in Braunschweiger Stadthalle stoppt kurzzeitig Sanierungsarbeiten
Asbest-Vorfall während der Sanierung der Braunschweiger Stadthalle
Während der Renovierungsarbeiten an der Stadthalle Braunschweig kam es zu einem Vorfall im Zusammenhang mit Asbest. Betroffen war der große Saal, wo sich eine Deckenplatte mit dem gefährlichen Material gelockert hatte. Die Behörden bestätigten jedoch, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Öffentlichkeit bestand.
Bei dem Zwischenfall handelte es sich um ein etwa 15 Quadratmeter großes Deckenfeld, das Asbest enthielt. Spezialisierte Gefahrstoffteams rückten umgehend an, um die Lage zu bereinigen. Auch die örtliche Gewerbeaufsichtsbehörde wurde unverzüglich informiert.
Als weitere Maßnahmen wurden zusätzliche Fachfirmen sowie ein unabhängiger Gutachter hinzugezogen. Ihre Aufgabe bestand darin, das kontaminierte Material sicher zu entfernen. Die meisten betroffenen Bereiche sind mittlerweile vollständig von Asbestfasern befreit worden.
Trotz des Rückschlags bleibt das Sanierungsprojekt im Zeitplan. Die kombinierte Bauversicherung übernimmt sämtliche Kosten, die durch den Vorfall entstanden sind. Laut Angaben der Verantwortlichen ist die geplante Wiedereröffnung der Stadthalle im Jahr 2028 weiterhin realistisch.
Die Arbeiten an der Stadthalle werden wie vorgesehen fortgesetzt, ohne dass es durch den Asbest-Vorfall zu Verzögerungen kommt. Die finanziellen Auswirkungen werden von der Versicherung abgefedert, und durch die ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen besteht keine anhaltende Gefahr. Die Fertigstellung des Projekts bleibt damit zum ursprünglichen Zieltermin geplant.






