Berlins Schornsteinfeger danken Rettungskräften und setzen Zeichen gegen Gewalt
Emma SchmidtBerlins Schornsteinfeger danken Rettungskräften und setzen Zeichen gegen Gewalt
Berlins Schornsteinfeger veranstalten Dankesaktion für Rettungskräfte und positionieren sich gegen Gewalt
Unter dem Motto „Keine Gewalt gegen Retter – Schornsteinfeger sagen Danke“ ehrten Berlins Schornsteinfeger bei einer besonderen Veranstaltung Einsatzkräfte und verurteilten Angriffe auf sie. Die Initiative, die in diesem Jahr ihr vierjähriges Bestehen feierte, hat bisher rund 10.000 Euro an Spenden für Ersthelfer gesammelt.
Die Aktion fiel mit dem Florianstag am 4. Mai zusammen, dem Gedenktag des Schutzpatrons der Feuerwehrleute und Schornsteinfeger. Austragungsort war die Lehrbäckerei des Berliner Konditoren-Innungsverbandes, wo sich Schornsteinfeger, Feuerwehr, Polizei und der regierende Bürgermeister Kai Wegner trafen.
In den letzten Jahren haben Übergriffe auf Rettungskräfte zugenommen – ein Grund, warum die Botschaft von Respekt und Zusammenhalt bei der Veranstaltung besonders dringlich war. Die Organisatoren wollten auf die Gefahren aufmerksam machen, denen Einsatzkräfte täglich ausgesetzt sind, und gleichzeitig ihre Arbeit würdigen.
Seit dem Start vor vier Jahren wächst die Unterstützung für die Initiative stetig. Die bei der Veranstaltung gesammelten Spenden kommen direkt den Rettungsdiensten zugute und stärken so die Verbindung zwischen Bevölkerung und ihren Beschützern.
Mit einem klaren Appell gegen Gewalt an Retter endete die Zusammenkunft. Über 10.000 Euro sind im Rahmen der Kampagne bereits zusammengekommen – allesamt für den guten Zweck. Der Erfolg der Aktion zeigt, wie wichtig es ist, Wertschätzung und Sicherheit für diejenigen zu fördern, die an vorderster Front für uns alle da sind.






