Chaos in Kleinstadt: Vandalismus, Diebstahl und Großbrand innerhalb von drei Tagen
Niklas BrandtChaos in Kleinstadt: Vandalismus, Diebstahl und Großbrand innerhalb von drei Tagen
In einer Kleinstadt kam es innerhalb von drei Tagen zu einer Reihe von Vorfällen, darunter Vandalismus, Diebstahl und ein Großbrand. Zwei Jugendliche wurden wegen der Beschädigung von Wahlplakaten festgenommen, während andere Fälle noch ermittelt werden.
Am 18. Februar wurden gegen 7:40 Uhr zwei Innenwände einer Tiefgarage in der Lindenstraße mit Graffiti besprüht. Der Sachschaden wurde auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Nur wenig später, gegen 8:30 Uhr, entdeckte man im Museumshof ein blaues Hakenkreuz, das auf den Boden unter einem Torbogen gemalt worden war.
Einen Tag später, gegen 20:20 Uhr, nahmen Beamte zwei 17- und 18-Jährige fest, die Wahlplakate in der Bahnhofstraße beschädigt hatten. Zwischen 9 und 13 Uhr war zudem aus einem weißen Ford Transit, der in der Propsteihof-Straße geparkt war, ein niedriger dreistelliger Bargeldbetrag entwendet worden.
In den frühen Morgenstunden des 20. Februar brach gegen 2:40 Uhr in der Mühlestraße im Stadtteil Lahrbach ein Scheunenbrand aus. Die Feuerwehr konnte die Flammen zwar eindämmen, nicht aber verhindern, dass ein angrenzendes, leerstehendes Haus in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Brand verursachte einen Sachschaden von geschätzten 200.000 Euro. Verletzte gab es nicht. Die Ursache des Scheunenbrandes ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Behörden gehen den Vandalismus- und Diebstahlsfällen nach; in einem Fall wurden bereits Festnahmen vorgenommen. Die finanziellen Folgen der Vorfälle umfassen sowohl Sachbeschädigungen als auch den entwendeten Bargeldbetrag.






