Ellen DeGeneres kehrt mit Disney-Projekt und Hochzeitsplänen zurück
Ellen DeGeneres kehrt mit einem neuen Disney-Projekt und einer möglichen zweiten Hochzeit in die Öffentlichkeit zurück. Die Komikerin, die durch ihre langjährige Talkshow bekannt wurde, hat in den letzten Jahren berufliche Höhen und Tiefen erlebt. Nun machen sie und ihre Ehefrau, Portia de Rossi, sowohl beruflich als auch privat neue Pläne.
DeGeneres lieh erstmals dem vergesslichen, aber liebenswerten Fisch Dorie in Findet Nemo (2003) ihre Stimme. Die Rolle spielte sie erneut in Findet Dorie (2016), der mit über 1,029 Milliarden US-Dollar Einspielergebnis weltweit ein riesiger Erfolg wurde. Jetzt wird sie der Figur in einem kommenden Disney-Kurzfilm erneut ihre Stimme verleihen.
Ihre Karriere nahm 2020 eine abrupten Wendung, als schwere Vorwürfe wegen Mobbing und Fehlverhalten am Arbeitsplatz bekannt wurden. WarnerMedia leitete eine Untersuchung ein, in deren Folge drei Executive Producer entlassen wurden. DeGeneres entschuldigte sich später öffentlich bei ihrem Team und ihren Fans und räumte die verursachten Schäden ein. Trotz ihrer Bemühungen trug die Kontroverse 2022 zur Einstellung der Ellen DeGeneres Show bei.
Noch im selben Jahr erhielt ihr Netflix-Stand-up-Special Ellen DeGeneres: For Your Approval gemischte bis negative Kritiken. Kritiker beschrieben es als unausgeglichen, manche nannten es einen Fehltritt in ihrer Comedy-Karriere.
Privat zogen DeGeneres und de Rossi nach dem Wahlsieg Donald Trumps 2024 ins Vereinigte Königreich. Das Paar pendelt nun zwischen England und seinem Zuhause in Montecito, Kalifornien. Kürzlich gaben sie bekannt, eine erneute Hochzeit in Großbritannien in Erwägung zu ziehen, allerdings steht noch kein Datum fest.
DeGeneres bleibt eine bekannte Persönlichkeit der Unterhaltungsbranche und balanciert zwischen neuen Projekten und Veränderungen in ihrem Privatleben. Ihre Rückkehr als Dorie markiert die Fortsetzung einer geliebten Rolle, während ihre mögliche Hochzeit in Großbritannien einen neuen Lebensabschnitt einläutet. Gleichzeitig wirken sich die Kontroversen der Vergangenheit weiterhin auf ihren beruflichen Werdegang aus.






