24 April 2026, 18:39

Gifhorns Haushaltsplan 2026 erhält grüne Ampel – 39 Millionen für Projekte ohne Steuererhöhung

Eine belebte Stadtstraße mit Fahrzeugen, einem Gehweg, Strommasten, Gebäuden, Bäumen und einem bewölkten Himmel, mit einem Gebäude mit der Aufschrift "Capas Public Market" im Vordergrund.

Gifhorns Haushaltsplan 2026 erhält grüne Ampel – 39 Millionen für Projekte ohne Steuererhöhung

Der Haushaltsplan 2026 der Stadtverwaltung hat die volle Zustimmung der Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erhalten. Der am 19. Januar 2026 beschlossene Finanzplan wird nach einer öffentlichen Auslegungsfrist, die am 7. Mai 2026 endet, rechtlich verbindlich. Beamte beschrieben den Prozess als gründlich – jede Ausgabe und jedes Projekt wurde vor der endgültigen Verabschiedung sorgfältig geprüft.

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Umfangreiche Verhandlungen prägten den endgültigen Haushalt, wobei jede Kostenposition und Initiative einer genauen Prüfung unterzogen wurde. Die genehmigte Fassung sieht unter anderem große Investitionen vor, darunter eine neue Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum. Auch Straßeninstandsetzungen und der Umbau des örtlichen Schießstandes zählen zu den zentralen Vorhaben.

Bürgermeister Matthias Nerlich bestätigte, dass für die Bürger keine Steuererhöhungen vorgesehen seien. Zudem versicherte er, dass freiwillige Leistungen weiterhin in vollem Umfang finanziert würden. Um diese Maßnahmen zu unterstützen, wird die Stadt rund 39 Millionen Euro für Investitionen und wirtschaftsfördernde Projekte aufnehmen.

Der Bürgermeister begrüßte die Zustimmung der Aufsichtsbehörde und betonte, dass die Stadt nun zügig mit der Umsetzung der geplanten Projekte beginnen könne. Der Haushalt tritt in voller Rechtskraft in Kraft, sobald die öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet. Mit einem Kreditvolumen von 39 Millionen Euro strebt die Stadt Infrastrukturverbesserungen an und sichert die Aufrechterhaltung der Dienstleistungen – ohne zusätzliche Steuerlasten für die Bürger.

Quelle