Jordana Brewster feiert 25 Jahre Mia Toretto und blickt auf Fast & Furious-Ära zurück
Philipp MeyerJordana Brewster feiert 25 Jahre Mia Toretto und blickt auf Fast & Furious-Ära zurück
Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre als Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe zurück
Bei einer Jubiläumsvorführung des ersten Films in Cannes sprach die Schauspielerin über ihre Wünsche für die Zukunft der Figur – und ihre Wehmut für die frühen Tage der Serie.
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von The Fast and the Furious nahm Brewster zusammen mit weiteren Original-Darstellern und Meadow Walker, der Tochter des verstorbenen Paul Walker, an der Vorführung in Cannes teil. Der Gang über den roten Teppich – den größten ihrer Karriere – erfüllte sie mit Freude, auch wenn sie zugab, dass das Ausmaß der Veranstaltung sie zunächst überwältigte.
Die Schauspielerin verkörpert Mia Toretto seit sieben Filmen und wird in Fast Forever, dem angeblich letzten Teil der Reihe, erneut zu sehen sein. Um die Handlung und die Entwicklung ihrer Figur nachzuvollziehen, schaut sie sich die Filme regelmäßig an. Doch besonders vermisst sie die praktischen Actionszenen der frühen Teile – vor allem jene, die sie mit Walker drehte, der wie sie eine Leidenschaft für echte Stunts und Autos teilte.
Für die Zukunft wünscht sich Brewster, Mias Rolle als Mutter in kommenden Geschichten weiter zu erkunden. Zudem hofft sie, dass der letzte Film ihrer Figur wieder mehr Eigenständigkeit verleiht – ähnlich wie in Fast & Five. Nach der erneuten Sichtung des Originalfilms in Cannes lobte sie Vin Diesels Engagement, den Geist des Drehbuchs und die Tiefe der Charaktere zu bewahren.
Brewsters Rückkehr in Fast Forever markiert das Ende einer Ära für die Filmreihe. Der Abschlussfilm könnte Mia Toretto einen stärkeren, unabhängigeren Handlungsbogen bescheren – einen, der ihre Entwicklung über 25 Jahre würdigt. Die Fans werden sehen, ob die Serie ihre Vision für den Abschied der Figur erfüllt.






