Netflix erweitert das Haus des Geldes-Universum mit neuen Spin-offs und Überraschungen
Niklas BrandtNetflix erweitert das Haus des Geldes-Universum mit neuen Spin-offs und Überraschungen
Das Haus des Geldes-Universum wächst weiter. Netflix hat eine Rückkehr bestätigt – allerdings nicht in Form einer klassischen neuen Staffel. Die Ankündigung erfolgte während der Premiere der zweiten Staffel von Berlin in Sevilla, die am 15. Mai auf der Plattform erscheint.
Álvaro Morte, bekannt als „der Professor“ aus der Originalserie, enthüllte die Neuigkeit. Fans rätseln nun, ob die nächsten Kapitel Spin-offs, eine sechste Staffel von Haus des Geldes oder eine Mischung aus beidem werden.
Der erste Teaser hat vor allem mit seiner letzten Einstellung Neugier geweckt: In der Schlusssequenz werden Goldbarren ausgegraben – ein Bild, das die Zuschauer über die weitere Handlung spekulieren lässt. Netflix deutet in einer Stellungnahme an, dass es eher um ein erweitertes Universum als um eine direkte Fortsetzung geht.
Die Arbeiten an einem Projekt laufen bereits: eine vierteilige Miniserie über Oberst Tamayo. Die Produktionsfirma Vancouver, gegründet vom Haus des Geldes-Schöpfer Álex Pina, zeichnet für die Dreharbeiten verantwortlich. Dieser Ableger ist Teil von Netflix‘ Plan, mehrere neue Geschichten innerhalb des Haus des Geldes-Kosmos zu entwickeln.
Die Ankündigung fiel mit dem Premiere-Event der zweiten Berlin-Staffel in Sevilla zusammen. Mortes Beteiligung bei der Bekanntgabe unterstreicht die enge Verbindung zur Originalserie. Noch ist jedoch unklar, ob bekannte Charaktere zurückkehren oder neue Handlungsstränge im Mittelpunkt stehen werden.
Das Haus des Geldes-Franchise wagt sich über sein ursprüngliches Format hinaus. Mit der Tamayo-Miniserie in Produktion und weiteren Spin-offs in Planung setzt Netflix auf die anhaltende Popularität der Serie. Fans müssen sich zwar noch gedulden, doch der Goldbarren-Teaser hat die Erwartungen bereits hochgeschraubt. Die zweite Staffel von Berlin erscheint am 15. Mai und gibt einen Vorgeschmack auf das, was noch kommt.






