20 April 2026, 14:21

Polizei ermittelt nach brutaler Hundemisshandlung in Dortmund

Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich vor einem Gebäude mit Fenstern und einer Straßenlaterne, mit dem Text "Erste Stufe der Grausamkeit" unten.

Polizei ermittelt nach brutaler Hundemisshandlung in Dortmund

Die Dortmunder Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem ein Video einen Mann zeigte, der einen Belgischen Schäferhund mit einer Leine schlug. Als Hauptverdächtiger wurde ein 44-jähriger Ortsansässiger identifiziert. Die Behörden ermitteln nun wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das deutsche Tierschutzgesetz.

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Der Vorfall wurde bekannt, als ein Video im Internet kursierte, das zeigt, wie der Hund mehrfach geschlagen wird. Nach der Verbreitung der Aufnahmen gingen bei der Polizei Hundert Hinweise und offizielle Anzeigen ein. Daraufhin sicherten die Beamten einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Verdächtigen.

Die Polizei beschlagnahmte zudem den Hund und brachte ihn in einem Tierheim unter. Die Behörden warnten die Öffentlichkeit davor, das Video weiterzuverbreiten, und betonten, dass Drohungen oder Aufrufe zu Selbstjustiz als Straftaten verfolgt werden.

Die Ermittlungen dauern an, während die Beamten weitere Beweise sammeln. Dem Verdächtigen drohen mögliche Anklagen wegen Verstößen gegen das Tierschutzrecht. Der Hund steht inzwischen unter dem Schutz eines Tierheims. Die Polizei appelliert weiterhin an die Bevölkerung, das Video nicht weiterzuverbreiten und keine Eigeninitiative zu ergreifen.

Quelle