21 April 2026, 04:21

Berliner Prozess um Millionenraub an Geldtransporter beginnt mit spektakulären Vorwürfen

Cartoon-Courtroom-Szene mit einem Richter in Anzug und Hut, der einen Stock und ein Buch hält, umgeben von stehenden und sitzenden Menschen, mit verstreuten Papieren, die "Schweigegeld oder Geld für die Kanalisation" beschriftet sind.

Berliner Prozess um Millionenraub an Geldtransporter beginnt mit spektakulären Vorwürfen

In Berlin hat diese Woche der Prozess gegen drei Männer begonnen, die beschuldigt werden, 5,6 Millionen Euro von einem Geldtransportunternehmen gestohlen zu haben. Die Verhandlung vor dem Landgericht startete am Dienstagmorgen um 9:30 Uhr; weitere Termine sind bis Ende April angesetzt.

Der Raub ereignete sich am 21. Dezember 2025, als die Angeklagten laut Staatsanwaltschaft den Tresor des Unternehmens ins Visier genommen haben sollen. Zwei der Beschuldigten waren zum Zeitpunkt der Tat bei der Firma beschäftigt. Nach der mutmaßlichen Beuteverteilung versteckten sie das Geld an verschiedenen Orten.

Die Ermittler haben bereits rund 2,1 Millionen Euro sichergestellt, die mit der Straftat in Verbindung stehen. Nun streben sie die Einziehung weiterer 3,4 Millionen Euro an – der vermutete Rest der illegalen Beute. Bisher sind zwei Verhandlungstage festgelegt, die Fortsetzung des Prozesses ist bis zum 28. April geplant.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Im Mittelpunkt des Falls steht der Vorwurf des Diebstahls von 5,6 Millionen Euro sowie die Rückgewinnung der Beute. Bei einer Verurteilung droht den drei Männern – sie sind 28, 29 und 37 Jahre alt – die Einziehung der gesamten Summe. Der Prozess läuft noch; in den kommenden Wochen stehen weitere Verhandlungstermine an.

Quelle