02 April 2026, 20:13

FEMA-Beamter behauptet Teleportation und droht Biden mit Gewalt – die skurrile Geschichte von Gregg Phillips

Ein Mann im Anzug spricht in ein Mikrofon, wahrscheinlich zu einem Regierungsgesetz, das den Internetgebrauch verbietet.

FEMA-Beamter behauptet Teleportation und droht Biden mit Gewalt – die skurrile Geschichte von Gregg Phillips

Gregg Phillips, ein hochrangiger Beamter der US-Katastrophenschutzbehörde FEMA, steht wegen gewalttätiger Äußerungen und ungewöhnlicher Behauptungen in der Kritik. In den vergangenen Monaten behauptete er, im Jahr 2023 zwischen zwei Filialen der Restaurantkette Waffle House "beamte" worden zu sein. Seine Aussagen über den früheren US-Präsidenten Joe Biden lösten zudem Empörung aus und führten dazu, dass er von einer geplanten Anhörung ausgeschlossen wurde.

Erstmals beschrieb Phillips seine angebliche Teleportation im März 2025 in einem Interview mit CNN. Dort erklärte er, er sei "instantan" 80 Kilometer von einem Waffle House zum nächsten "versetzt" worden. Später wiederholte er die Behauptung mit den Worten: "Ich weiß, was ich erlebt habe." Weder Regierungsbehörden noch wissenschaftliche Institutionen haben sich bisher öffentlich zu der Geschichte geäußert.

Unabhängig davon veröffentlichte Phillips auf der Plattform Truth Social aggressive Botschaften gegen Joe Biden. Er schrieb, er wolle Biden "ins Maul schlagen" und dieser "verdiene es zu sterben". Die Beiträge wurden später gelöscht; ein Sprecher von Truth Social sprach von einem "technischen Fehler".

Nach Bekanntwerden der Äußerungen stellten demokratische Abgeordnete infrage, ob Phillips in seinem Amt bleiben solle. Daraufhin wurde er von einer anstehenden Kongressanhörung abberufen.

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Trotz der Kontroversen bleibt Phillips vorerst bei FEMA beschäftigt. Seine Teleportationsbehauptungen wurden von keiner offiziellen Stelle bestätigt. Seine gewalttätigen Aussagen hatten jedoch unmittelbare politische Folgen – darunter seinen Ausschluss von einer wichtigen Anhörung.

Quelle