Macron und Takaichi sorgen mit Dragon-Ball-Geste für viralen Diplomatie-Moment
Philipp MeyerMacron und Takaichi sorgen mit Dragon-Ball-Geste für viralen Diplomatie-Moment
Französischer Präsident Macron und japanische Ministerpräsidentin Takaichi teilen heiteren Moment bei Pressekonferenz in Tokio
Bei einer Pressekonferenz in Tokio kam es zwischen dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und der japanischen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi zu einer lockeren Szene. Während des Treffens am 1. April 2026 im historischen Akasaka-Palast überraschte Takaichi Macron mit einer verspielt angehauchten Geste aus einem berühmten Anime – ein Moment, der schnell viral ging und weltweit Aufmerksamkeit auf die informelle Begegnung der beiden Staatschefs lenkte.
Das Zusammentreffen fand im historischen Akasaka-Palast in Tokio statt. Zu Beginn der Pressekonferenz nahm die japanische Regierungschefin plötzlich eine Pose ein, die an den Kamehameha-Angriff aus Dragon Ball erinnerte – eine ikonische Bewegung aus der legendären Manga- und Anime-Serie. Macron, sichtbar amüsiert, imitierte die Geste sofort, woraufhin beide lachten.
Seitens der französischen Regierung gab es keine offizielle Stellungnahme zu dem Austausch. Medienberichte hoben jedoch Macrons spontane und heitere Reaktion hervor. Der Moment hob sich deutlich von der sonstigen Förmlichkeit diplomatischer Veranstaltungen ab.
Dragon Ball, in den 1980er-Jahren entstanden, zählt bis heute zu den einflussreichsten Medienfranches Japans. Mit einer globalen Fangemeinde, die Comics, Fernsehserien, Filme und Videospiele umfasst, war Takaichis Anspielung für viele sofort erkennbar.
Die spielerische Interaktion zwischen Macron und Takaichi entwickelte sich zu einem viel geteilten Clip im Netz. Zwar folgten keine offiziellen Kommentare, doch die Geste zeigte eine seltene, ungezwungene Seite der diplomatischen Beziehungen. Das eigentliche Treffen verlief wie geplant und umfasste Gespräche über die bilateralen Beziehungen zwischen Frankreich und Japan.






