Schwerverletzte nach Roller-Sturz auf Mannheims Allemühler Straße
Schwerverletzte nach Rollerunfall auf der Allemühler Straße
Eine 44-jährige Frau hat sich bei einem Unfall mit einem Roller auf der Allemühler Straße schwer verletzt. Der Sturz ereignete sich, als sie das Fahrzeug allein probegefahren ist. Nach einem Aufprall mit dem Kopf auf ein Brückengeländer wurde sie von Rettungskräften per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Laut ersten Erkenntnissen verlor die Frau in einer Geschwindigkeit von etwa 5 bis 10 km/h die Kontrolle über den Roller. Sie prallte gegen einen hohen Bordstein, wurde dadurch vom Fahrzeug geschleudert und schlug mit dem Kopf gegen das Geländer. Die Verletzungen sind schwerwiegend, aber nicht lebensbedrohlich.
Die Straße musste für rund 30 Minuten gesperrt werden, um die Landung des Rettungshubschraubers und die ersten Ermittlungen der Polizei zu ermöglichen. Am Roller entstand ein Schaden von geschätzten 3.000 Euro.
Die Mannheimer Verkehrspolizei untersucht nun die genauen Umstände des Unfalls. Zwar liegen keine detaillierten Statistiken zu Rollerunfällen im Rhein-Neckar-Kreis vor, doch aktuelle Zahlen aus der Region verzeichnen zu Beginn des Jahres 2026 zwei tödliche Motorradunfälle.
Die verletzte Frau befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung. Die Behörden ermitteln weiter zur Unfallursache. Die Straße ist inzwischen wieder freigegeben; weitere Informationen werden von der Polizei erwartet.






