Škoda-Händler setzen auf digitale Zahlungsplattform für mehr Effizienz
Niklas BrandtŠkoda-Händler setzen auf digitale Zahlungsplattform für mehr Effizienz
Der Verband der deutschen Škoda-Vertragspartner (VDS) empfiehlt seinen Händlern seit Dezember die Nutzung der digitalen Zahlungsplattform Bezahl.de. Betrieben wird das System von der Kölner Aufinity Group und soll den täglichen Geschäftsbetrieb vereinfachen sowie die Transparenz bei Zahlungsvorgängen für Autohäuser erhöhen.
Bezahl.de wird bereits von über 2.000 Händlern in ganz Europa genutzt und wickelt jährlich Transaktionen im Volumen von mehr als 10 Milliarden Euro ab. Die Plattform bietet Echtzeit-Mobilzahlungen, flexible Ratenzahlungsmodelle und eine vollständige Automatisierung der Arbeitsabläufe – von der Rechnungsstellung bis zur Buchhaltung. Zudem lässt sie sich nahtlos in bestehende Händler-Management-Systeme (DMS) und Enterprise-Resource-Planning-Lösungen (ERP) integrieren.
VDS-Vorsitzender Thomas Peckruhn erwartet durch die Plattform erhebliche Effizienzgewinne für die Škoda-Händler. Der Verband plant, Bezahl.de schrittweise in seinem Netzwerk einzuführen, wobei die aktuellen Nutzungszahlen noch nicht bekannt gegeben wurden. Die Aufinity Group sieht in der Partnerschaft eine bedeutende Geschäftschance und baut damit ihre Präsenz im Automobilsektor weiter aus.
Die Zusammenarbeit zwischen VDS und Bezahl.de ermöglicht Škoda-Händlern den Zugang zu vollständig digitalisierten Zahlungsprozessen. Durch Echtzeit-Transaktionen und automatisierte Arbeitsabläufe soll die Plattform die finanziellen Abläufe der teilnehmenden Autohäuser deutlich optimieren. Die schrittweise Einführung wird zeigen, wie stark sich das System in den kommenden Monaten durchsetzen wird.






