06 May 2026, 14:34

"Tatort"-Festival diskutiert Rechtsextremismus und prämiert neue Drehbücher

Kriminalit├Ąt trifft Realit├Ąt: Diskussion über 'Tatort Rechtsextremismus'

"Tatort"-Festival diskutiert Rechtsextremismus und prämiert neue Drehbücher

Neue Podiumsdiskussion und Drehbuchwettbewerb beim diesjährigen Tatort-Krimifestival

Beim diesjährigen Deutschen Fernsehkrimifestival finden eine neue Podiumsdiskussion und ein Drehbuchwettbewerb statt. Unter dem Titel „Tatort: Rechtsextremismus“ wird erforscht, wie Krimiserien das Thema Rechtsextremismus aufgreifen können. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos – Interessierte sind am Donnerstag, dem 7. Mai, um 18:00 Uhr in der Caligari Filmbühne in Wiesbaden willkommen.

Für den Drehbuchwettbewerb gingen über 60 Einsendungen ein. Vier Finalist:innen wurden ausgewählt, deren Werke vorgeführt und bewertet werden. Ihre Drehbücher setzen sich mit drängenden Themen auseinander, darunter rechte Gewalt, digitale Radikalisierung und Angriffe auf marginalisierte Gruppen.

An der Podiumsdiskussion beteiligen sich drei Expertinnen: Tahera Ameer, Laila Stieler und Melvina Kotios, die jeweils unterschiedliche Perspektiven auf Extremismus in der Krimierzählung einbringen. Ziel des Festivals ist es, eine Debatte anzuregen – und nicht nur Unterhaltung zu bieten.

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Die Gewinner:innen des Wettbewerbs werden am folgenden Tag bei der Verleihung des Deutschen Fernsehkrimipreises bekannt gegeben.

Die Veranstaltung bietet Autor:innen und Publikum die Möglichkeit, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. Wer teilnehmen möchte, kann sich am 7. Mai in die Diskussion einbringen; die Ergebnisse des Wettbewerbs werden kurz darauf verkündet. Das Festival führt damit seine Tradition fort, Kriminalfiktion mit realen gesellschaftlichen Herausforderungen zu verbinden.

Quelle