13 April 2026, 12:16

Willichs neuer Seniorenbeirat startet mit klaren Zielen für ältere Bürger

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit einem Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Fahnen, einem Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Willichs neuer Seniorenbeirat startet mit klaren Zielen für ältere Bürger

Der neu gewählte Seniorenbeirat von Willich hat nach seiner ersten offiziellen Sitzung die Arbeit aufgenommen. Im Dezember traf sich die Gruppe mit Bürgermeister Christian Pakusch auf Schloss Neersen. Gemeinsam berieten sie, wie die Interessen der älteren Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt künftig besser in lokale Entscheidungsprozesse einfließen können.

Der Beirat wurde im Herbst 2025 gewählt, um die Belange der rund 18.000 Senioren in Willich zu vertreten. Die zwölf Mitglieder widmen sich Schwerpunktthemen wie Soziales, Kultur und Freizeitangebote. Zudem arbeiten sie mit örtlichen Organisationen zusammen, um auf die Bedürfnisse älterer Menschen einzugehen.

Die Gruppe versteht sich sowohl als Sprachrohr als auch als Ansprechpartner für die ältere Bevölkerung. Die Mitglieder nehmen an Ausschusssitzungen teil – etwa im Sozialausschuss –, um die Anliegen der Senioren in die öffentliche Diskussion einzubringen. Ihr Ziel ist es, eine inklusivere Gemeinschaft zu fördern, die auch jüngere Einwohner einbezieht.

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Bürgermeister Pakusch betonte die Rolle des Beirats als demokratisches Gremium für die Belange älterer Menschen. Er unterstrich, wie wichtig es sei, ihre Perspektiven strukturiert in die Stadtplanung einzubinden. Sowohl der Beirat als auch der Bürgermeister vereinbarten, durch regelmäßige Treffen den Austausch aufrechtzuerhalten.

Der Seniorenbeirat wird weiterhin eng mit dem Bürgermeisteramt und den örtlichen Gremien zusammenarbeiten. Sein Engagement in sozialen und kulturellen Fragen wird die Politik für Willichs ältere Einwohner prägend mitgestalten. Durch kontinuierliche Gespräche bleibt gewährleistet, dass ihre Prioritäten auf der städtischen Agenda bleiben.

Quelle