08 April 2026, 04:13

Ohne Bargeld am Bahnhof: Festspiel-Direktor dichtet Eurovision-Hit zu Taxischein um

Ein gelbes Taxi fährt eine belebte Stadtstraße mit Gebäuden an den Seiten hinunter, während Fußgänger mit Schirmen auf dem Gehweg darunter gehen und Wolken am Himmel und Strommasten mit Drähten zu sehen sind.

Ohne Bargeld am Bahnhof: Festspiel-Direktor dichtet Eurovision-Hit zu Taxischein um

Alfons Haider, der Direktor des Mörbischer Seefestspiele, saß plötzlich am Wiener Hauptbahnhof fest – ohne Bargeld. Als die Taxifahrer seine Kartenzahlung ablehnten, verwandelte er seinen Ärger in ein Lied: Er dichtete Cosmos Eurovision-Hit Tanzschein kurzerhand zu Taxischein um.

Haider benötigte eine Fahrt in den siebten Wiener Bezirk, wo die Taxifahrt 19 Euro gekostet hätte. Doch ohne Bargeld stand er vor einem Problem: Die örtlichen Taxler akzeptierten keine Karte. Ohne Möglichkeit zu zahlen, scherzte er, er werde stattdessen einen Taxigutschein ausstellen.

Von der misslichen Lage inspiriert, arbeitete er Cosmos Tanzschein zu Taxischein um – eine spielerische Protestnote gegen das Zahlungsdilemma. Cosmo selbst nannte Haiders Idee später genial: Aus einer kleinen Unannehmlichkeit wurde so eine kreative Abwandlung eines bekannten Songs.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Vorfall spiegelte eine weitverbreitete Frustration von Reisenden wider, die auf Kartenzahlungen angewiesen sind. Haiders humorvolle Reaktion verpasste der Situation jedoch eine unerwartete Wendung. Sein Lied bleibt nun als skurriles Andenken an jene 19-Euro-Taxifahrt.

Quelle