Mercedes kämpft mit sinkenden Aktien und schwacher Nachfrage zu Jahresbeginn 2026
Mercedes kämpft mit sinkenden Aktien und schwacher Nachfrage zu Jahresbeginn 2026
Mercedes-Benz hat einen holprigen Start ins Jahr 2026 erlebt: Seit Januar ist der Aktienkurs um über 4 Prozent gefallen. Dieser Rückgang setzt eine schwierige Phase im Jahr 2025 fort, als die globalen Auslieferungen um 10 Prozent zurückgingen – mit deutlichen Einbrüchen in Schlüsselmärkten wie China und den USA.
Der Stuttgarter Autobauer verzeichnete 2025 einen Rückgang der Auslieferungen nach China um 19 Prozent und in den USA um 12 Prozent. Diese Zahlen sorgen für Besorgnis vor dem sogenannten Pre-Close-Call am 20. Januar, bei dem Investoren Hinweise auf die Marge im vierten Quartal suchen werden. Die vollständigen Jahresergebnisse werden am 12. Februar präsentiert.
Angesichts des Marktdrucks lotet Mercedes-Benz neue Partnerschaften aus. CTO Jörg Burzer traf sich kürzlich in Südkorea mit Vertretern von Samsung, SK und LG, um mögliche Kooperationen im Bereich Festkörperbatterien und Displays zu erörtern. Zwar wurden keine unmittelbaren Vereinbarungen bekannt gegeben, doch verlängerte das Unternehmen am 6. Januar sein Batterie-Belieferungsabkommen mit LG. Um die Kontrolle zu stärken, wurde zudem ein neues Beschaffungsbüro in Seoul eröffnet. Das anstehende Update der S-Klasse, das für den 29. Januar geplant ist, könnte dem Image der Marke neuen Auftrieb verleihen. Unterdessen hält die Investmentbank JPMorgan die Aktie mit der Einstufung „übergewichten“ und einem Kursziel von 70 Euro. Dennoch notiert der aktuelle Aktienkurs weiterhin unter dem 200-Tage-Durchschnitt von 54,74 Euro.
Mercedes-Benz steuert durch eine Phase nachlassender Nachfrage und erhöhter Investorenaufmerksamkeit. Der Pre-Close-Call und das S-Klasse-Update könnten weitere Impulse für die Zukunftsaussichten des Unternehmens liefern. Vorerst bleibt die Aktie jedoch unter wichtigen technischen Marken.
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